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Wissenschaftliche Leitung

Dr. med. Robin Weidemann, MPH

Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Dresden
Dr. Robin Weidemann ist Weiterbildungsassistent an der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Dresden. Er ist Experte für Versorgungsprozesse und leitet verschiedene Digital Health Projekte für das Universitätsklinikum und das Else Kröner-Fresenius Zentrum für Digitale Gesundheit.

Prof. Dr. rer. nat. Martin Sedlmayr

Zentrum für Medizinische Informatik der Hochschulmedizin Dresden
Datenintegrationszentrum für die Medizinische Forschung und Versorgung
Dr. Martin Sedlmayr ist im Frühjahr 2018 in die Professur für Medizinische Informatik der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden berufen worden. Er ist Direktor des Zentrums für Medizinische Informatik der Hochschulmedizin Dresden und zusammen mit dem CIO des Universitätsklinikums für die strategische Weiterentwicklung im Bereich der Digitalen Medizin verantwortlich. Als Scientific Coordinator verantwortet er den Aufbau des Datenintegrationszentrums als Ökosystem für die Medizinische Forschung und Versorgung.
Hochschulgruppe
Wir sind ein Team aus Dresdner Medizin- und Informatikstudenten, die 2018 das Clinicum Digitale ins Leben gerufen haben. Unsere Vision ist es, interdisziplinäre Räume zu schaffen, um das Potential von Informatik, Technik und Medizin zu vereinen. Als Mediator zwischen den Disziplinen möchten wir den Teilnehmern des Clinicum Digitale das Werkzeug an die Hand geben, um die Medizin der Zukunft gemeinsam zu gestalten. Wir setzen uns zudem für die Förderung von Digitalisierungskompetenz im Medizinstudium und die Schaffung interdisziplinärer Studiengänge am Standort Dresden ein.
Sächsische Landesärztekammer

Erik Bodendieck

Präsident der Sächsischen Landesärztekammer
Seit 2018 Vorsitzender des Ausschusses Telematik der Bundesärztekammer, Berlin; seit 2015 Präsident der Sächsischen Landesärztekammer, Dresden, dort seit 2009 zuständig für internationale Beziehungen zu Polen und Österreich, das Netzwerk Ärzte für Sachsen sowie die ärztliche Weiter- und Fortbildung.

Prof. Dr. med. habil. Maria Eberlein-Gonska

Vorsitzende Sächsische Akademie für Fort- und Weiterbildung
Leiterin des Zentralbereichs Qualitäts- und Medizinisches Risikomanagement, Universitätsklinikum Dresden
Technische Universität

Prof. Dr. rer. med. Ingo Röder

Technische Universität Dresden
Professor für Medizinische Biometrie und Statistik
Prof. Dr. Ingo Röder ist Direktor des Instituts für Medizinische Informatik und Biometrie. Er ist Mitglied der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden. Speziell hält er die Professur für Medizinische Statistik und Biometrie. Seit 2015 ist Prof. Röder wissenschaftlicher Leiter der Daten- und Studienzentrale (DTMU) des Nationales Zentrum für Tumorerkrankungen, Partnerstandort Dresden (NCT). Des Weiteren ist er Mitglied des DFG-Forschungszentrums und Excellenzclusters Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) sowie Leiter der Arbeitsgruppe Computational Stem Cell Biology im Deutschen Netzwerk für Stammzellbiologie (GSCN).

Prof. Dr. rer. nat. Uwe Aßmann

Technische Universität Dresden
Fakultät Informatik
Institut für Software- und Multimediatechnik (SMT)
Prof. Dr. Uwe Aßmann ist Lehrstuhlinhaber für Softwaretechnologie an der Technischen Universität Dresden. In den letzten Jahren hat Prof. Dr. Uwe Aßmann an der sogenannten invasiven Softwarekomposition gearbeitet, einer Kompositionstechnik für graue Komponenten gearbeitet. 2003 erschien im Springer-Verlag sein Buch „Invasive Software Composition“, das eine einheitliche Technologie für sichtenbasiertes, aspektorientiertes, generisches und konnektorbasiertes Programmieren vorstellt.
Referenten

Dr. med. Anja Bittner

Keynote zum Thema:
„Hype or hope – Wie digitale Technologien die Krankenversorgung verändern“
"Bisher hatten Ärzte die Wissenshoheit, jetzt müssen sie ihr Rollenbild neu definieren."

Dr. Rainer Thiel

Vortrag zum Thema:
„Tour d’E-health: Ist Deutschland abgehängt?“
"Einige Länder haben viel Geld in die Hand genommen und sind grandios gescheitert. Was können wir daraus lernen?​"

Prof. Dr. Tim Conrad

Vortrag zum Thema:
„Medicus ex Machina? – Künstliche Intelligenz in der Diagnostik“
"Mit Mathematik können wir einen LKW voller Bücher auf zwei bis drei relevante Zeilen einkürzen."

Prof. Dr. rer. nat. Martin Sedlmayr

Vortrag zum Thema:
“Plötzlich Digital?! Wann kommt die [R]evolution im deutschen Gesundheitswesen“
"Die große Herausforderung in der Medizin ist häufig nicht die Menge der Daten, sondern ihre Qualität."

Dr. rer. pol. Hannes Schlieter

Vortrag zum Thema:
„Schlachtfeld Telekrankenhaus: IT und Medizin gemeinsam gegen das Wartezimmer“
„Flickenteppich oder dichtes Versorgungsnetz?  Die Digitalisierung lässt uns die Wahl!“

Dr. jur. Alexander Gruner

Vortrag zum Thema:
„Die Daten sind frei? - Eine juristische Reflexion der medizinischen Digitalisierung“
„Ärzte denken oft, es handelt sich bei der Fernbehandlung um einen alternativen Medizinbereich mit eigenen Regeln – dem ist nicht so.“

Prof. Dr. med. Jochen Hampe

Diskussionsteilnehmer zum Thema:
„Arzdvengers – Endgame“ Diskussionsrunde zur Frage: „Wem gehört die diagnostische und therapeutische Hoheit in der Zukunft?“
"Wir bestellen unsere Pizza im 5G Netz und überwachen kritische Patienten über eine 1-bit-Knopf-Verbindung."

Prof. Dr. med. habil. Christoph Josten

Diskussionsteilnehmer zum Thema:
„Arzdvengers – Endgame“ Diskussionsrunde zur Frage: „Wem gehört die diagnostische und therapeutische Hoheit in der Zukunft?“

Erik Bodendieck

Diskussionsteilnehmer zum Thema:
„Arzdvengers – Endgame“ Diskussionsrunde zur Frage: „Wem gehört die diagnostische und therapeutische Hoheit in der Zukunft?“
„Die Digitalisierung der Medizin ist schon weit voran geschritten und hat in den Krankenhäusern und Arztpraxen bereits Einzug gehalten. Diesen Prozess müssen wir Ärzte unbedingt konstruktiv begleiten, damit die Entwicklung und die Anwendung digitaler Lösungen nicht nur sinnvoll sondern auch ethisch vertretbar sind.“
Unterstützt durch:

Stiftung zur Förderung der Hochschulmedizin in Dresden

Die Stiftung wurde im Jahr 2012 als Stiftung bürgerlichen Rechts errichtet und behördlich anerkannt. Sie fördert Projekte am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus und der gleichnamigen Medizinischen Fakultät Dresden in den Bereichen Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Die Stiftung ist gemeinnützig und zur Ausstellung von Spendenbescheinigungen berechtigt. Sie nimmt jederzeit gern Spenden zur Unterstützung der Dresdner Hochschulmedizin entgegen.

Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Digitale Gesundheit

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung hat im September 2019 das Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Digitale Gesundheit an der TU Dresden ins Leben gerufen. Die EKFS fördert zehn Jahre lang mit insgesamt 40 Millionen Euro den Aufbau innovativer Ausbildungs- sowie Organisationstrukturen, eine fächerübergreifende Zusammenarbeit und den Ausbau zusätzlicher Forschungsressourcen. Dresden hatte sich im März dieses Jahres in einem deutschlandweiten Wettbewerb der EKFS mit seinem Konzept durchgesetzt. Ziel des Zentrums ist es, das Potenzial der Digitalisierung in der Medizin und damit für eine bessere Patientenversorgung zu erschließen.
Markt der Möglichkeiten